Pressemitteilung · 12.01.2006 Flensburger Berufsbildung als Vorbild für ganz Schleswig-Holstein nutzen

Der SSW schlägt vor, das Flensburger Berufsbildungszentrum als Vorbild für die gesamte berufliche Bildung in Schleswig-Holstein zu nutzen. „Die gewerblichen Schulen in Flensburg  haben mit dem ‚Flensburger Modell’ einen neuen Weg in der regionalen Berufsbildung geebnet, den ganz Schleswig-Holstein beschreiten sollte“, sagt die Vorsitzende der SSW-Landtagsgruppe, Anke Spoorendonk. Sie hat heute im Bildungsausschuss vorgeschlagen, dass der Landtagsausschuss Vertreter des Flensburger Zentrums zu einer Anhörung einlädt.

„Das ‚Flensburger Modell’ ist ein großer Erfolg. Es hat auf vorbildliche Weise Politik, Unternehmen, Dual-Partner, Weiterbildungsträger und Hochschulen in der Region eingebunden. Für die regionale Wirtschaft stellt das Flensburger Berufsbildungszentrum einen Qualitätssprung dar. Es ist dort gelungen, Angebot und Nachfrage in der Erstausbildung besser zu verzahnen und mit Hilfe der Weiterbildungsträger schnell auf Veränderungen zu reagieren. Das ‚Flensburger Modell’ bietet damit die Chance, Schleswig-Holstein zu einen Vorzeigeland in Sachen Weiterentwicklung der beruflichen Bildung zu machen.“



Weitere Artikel

Pressemitteilung · 22.10.2020 Auch kleine Grenzübergänge müssen geöffnet bleiben

Zu den heute vom dänischen Außenministerium bekanntgegebenen Reisewarnungen erklärt der Landesvorsitzende des SSW, Flemming Meyer:

Weiterlesen
Lars Harms am Meer

Pressemitteilung · 21.10.2020 Zutiefst enttäuschend

In seinem Antrag „Solidarität mit den kurdischen Minderheiten“ hatte sich der SSW für eine Bundesratsinitiative zur Aufhebung des geltenden PKK-Betätigungsverbots ausgesprochen. In der heutigen Sitzung des Innen- und Rechtsausschusses lehnten Jamaika und SPD nicht nur eine schriftliche Anhörung zum Thema ab, sondern auch den Antrag in der Sache. Hierzu erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 21.10.2020 SSW-Ratsfraktion zu den Pollern am Bebelplatz: weder gut für die Verkehrswende noch für die Stadteilentwicklung

Die SSW-Ratsfraktion verurteilt das unabgesprochene Aufstellen von Pollern am Elmschenhagener Bebelplatz als missglückten Beitrag zur Verkehrswende und in der Gesamtschau als Symptom einer unzureichenden Entwicklungspolitik für die Kieler Stadtteile. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen