Pressemitteilung · 06.09.2013 #KH2018: Herzlichen Glückwunsch an unsere Freunde in Fryslân

Zur heutigen Nominierung der niederländischen Stadt Ljouwert (Leeuwarden) als Europäische Kulturhauptstadt 2018 erklärt der Landesvorsitzende des SSW, Flemming Meyer:

Wer hätte das gedacht: Ljouwert wird die Europäische Kulturhauptstadt der Niederlande 2018! Die Auszeichnung ist eine einzigartige Chance für die Region Fryslân und unsere westfriesischen Freunde, sich als kulturelles und touristisches Highlight international in Szene zu setzen. 
Was mich natürlich besonders freut: Die Auszeichnung ist zugleich  eine hervorragende Werbung für die friesischen Sprache und Kultur; allen voran "Frysk", das neben niederländisch offiziell als Landessprache anerkannt und für etwa 350.000 Menschen in der Provinz Muttersprache ist.  
Ljouwert hat jetzt geschafft, was der süddänischen Stadt Sønderborg im Rennen gegen Aarhus verwehrt blieb. Die 100.000 Einwohner-Stadt setzte sich erfolgreich gegen Eindhoven und das schon im Vorfeld in der Presse zum Favoriten gekürte Maastricht durch. Dazu gratulieren wir unseren westfriesischen Freunden ganz herzlich.                                   

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Kiel · 01.12.2020 SSW-Ratsfraktion zu den Kieler Haushaltsberatungen

Die SSW-Ratsfraktion vermisst den Gestaltungswillen einer Mehrheitskooperation in den von SPD, Grünen und FDP vorgelegten Anträgen zum Kieler Haushalt 2021. Die einzige wegweisende Entscheidung, auf die sie sich einigen konnten, geht auf einen SSW-Vorstoß zurück. Dazu erklärt Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:

Weiterlesen

Pressemitteilung · SSW-Ungdom · 30.11.2020 Gemeinsamer Einsatz für Coronainformationen auf dänisch und friesisch

Der Landesverband des SSWUngdom und die GRÜNE JUGEND Flensburg setzen sich für dänisch- und friesischsprachige Informationen zum Coronavirus ein.

Weiterlesen
Jette Waldinger-Thiering

Rede · 27.11.2020 Schwangerschaftsabbruch ist kein Verbrechen

„Der § 218 kriminalisiert Frauen und darum muss er weg. Das wäre der entscheidende Schritt, damit Frauen nicht das Gefühl haben, dass sie auf ihrem schweren Weg allein gelassen werden.“

Weiterlesen