Pressemitteilung · 16.05.2013 Mehr Geld für die friesische Sprach-, Kultur- und Jugendarbeit

Zum einstimmigen Beschluss des Finanzausschusses, einen Teil der Einnahmen aus der Glücksspielabgabe in den Grundstock derFriesenstiftung auszuschütten, erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Als Mitglied der friesischen Minderheit weiß ich, wie viele kleine, aber gute Projekte in der friesischen Sprach-, Kultur- und Jugendarbeit in Nordfriesland allein daran scheitern, dass es keine passenden Fördertopfe gibt.

Deshalb freut mich insbesondere, dass neben der dringend benötigten finanziellen Stärkung des Landesfeuerwehrverbandes auch die Friesenstiftung von der Glücksspielabgabe profitiert.

In den kommenden zwei Jahren werden wir den Grundstock der Friesenstiftung
mit je 5% der Einnahmen aus der Glücksspielabgabe erhöhen, voraussichtlich ca. 50.000 Euro pro Jahr. Aus den Zinsen dieses Grundstocks können dann Fördergelder für kleinere Projekte über den Friesenrat beantragt werden.

Diese Maßnahme dient somit der nachhaltigen und dauerhaften Förderung der
friesischen Basisarbeit und zeigt, dass Minderheitenpolitik im Land
Schleswig-Holstein durch die rot-grün-blaue Koalition wieder den
Stellenwert hat, der ihr zusteht.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 20.01.2022 Bestätigung und Ansporn zugleich

Zur aktuellen Wahlumfrage von Infratest Dimap im Auftrag des NDR erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Spitzenkandidat Lars Harms:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 21.01.2022 Uni-Ausbau am Bremerskamp: Wichtiger Schritt für die Uni und für Kiel

Zur Vorstellung der Ausbaupläne für das Gelände am Kieler Bremerskamp durch Universität und Land erklärt Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 21.01.2022 Personalaufwuchs der Stadtverwaltung: Kiel braucht finanzielle und personelle Handlungsfähigkeit

In der Personalentwicklung der Landeshauptstadt Kiel spricht sich die SSW-Ratsfraktion eindeutig für einen geregelten Stellenaufwuchs aus. Sie stellt in diesem Zusammenhang allerdings auch klar, dass dieser Aufwuchs gebremst werden muss, sobald ein Gleichgewicht zwischen der personellen und der finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung gefunden ist. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen