Pressemitteilung · 22.11.2005 Oberstufenreform nur mit umfassender Schulreform sinnvoll

Die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk kommentierte die heute vorgestellten Eckpunkte zur Oberstufenreform wie folgt:

„Die Eckpunkte der Landesregierung zur Verkürzung der Schulzeit auf 12 Jahre und die Einführung zentraler Abiturprüfungen überzeugen den SSW nicht. Dies führt letztlich zu weniger und nicht zu mehr Durchlässigkeit in unserem Schulsystem.
Für den SSW macht ein Abitur nach 12 Jahren nur Sinn, wenn die gesamte Schulstruktur wirklich geändert wird. Wir wollen stattdessen neun gemeinsame Schuljahre bei geeigneten Rahmenbedingungen als Ausgangssituation der weiteren Schulkarriere. In diesen neun Jahren müssen alle Kinder gemäß ihren Fähigkeiten unterstützt werden.
Darüber hinaus schlagen wir vor, das zehnte Schuljahr entweder als Vorbereitung für die Oberstufe zu nutzen oder aber für den Realschulabschluss oder zur Vorbereitung der Berufsbildung. Nur so gelingt die Gratwanderung zwischen der Förderung von mehr Schülern und der Qualitätssicherung.“

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Pressemitteilung · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Pressemitteilung · 13.10.2026 Seidler zu DB-Fahrplan 2027: Für den Norden ist das eine Mogelpackung

„Auf den ersten Blick habe auch ich mich über den neuen Fahrplan der DB gefreut, aber wer genauer hinguckt erkennt: für uns im Norden ist das eine Mogelpackung“, kommentiert der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler den heute veröffentlichten Fahrplan der Deutschen Bahn für das Jahr 2027.

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Rede · 09.10.2026 Familienzentren dauerhaft und verlässlich finanzieren!

„Für den SSW sind Familienzentren unverzichtbare soziale Infrastruktur. Sie verkörpern ein Sozialstaatsverständnis, das uns besonders nahesteht: niedrigschwellig, präventiv, wohnortnah und nicht zuletzt auch stigmatisierungsfrei.“

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