Pressemitteilung · Nordfriesland · 09.01.2026 SSW freut sich über Bürgermeisterposten in Achtrup
Auf der gestrigen Sitzung der Gemeindevertretung Achtrup wurde Robin Kubitzki vom SSW zum neuen Bürgermeister von Achtrup gewählt.
Die Neuwahl zum Bürgermeister in Achtrup war notwendig geworden, weil der bisherige Bürgermeister Norbert Nielsen von der Achtruper Wählergemeinschaft (AWG) am 31.12.2025 zurücktrat. Der 39-jährige Robin Kubitzki (SSW), der bisher schon 1. Stv. Bürgermeister war, gewann mit 7:6 Stimmen die Wahl zum Bürgermeister gegen Jan Werning (AWG). Der Achtruper SSW-Vorsitzende, Lars Ketelsen, freute sich über die Wahl: „Robin ist jung, dynamisch und engagiert und hat bereits angekündigt, dass er ein sehr sichtbarer Bürgermeister sein wird, der sich um die Probleme vor Ort kümmern wird.“
Auch der Vorsitzende des SSW Nordfriesland, Jörn Fischer, freut sich über den Bürgermeisterposten des SSW in Achtrup: „Damit wird die jahrelange gute kommunalpolitische Arbeit unserer Achtruper SSW-Freunde belohnt. Gerade in Achtrup gibt es eine starke dänische Minderheit und der SSW war deshalb dort traditionell schon immer gut vertreten. Ich bin sicher, dass Robin Kubitzki ein Gewinn für die Achtruper Bürgerinnen und Bürger sein wird. Für uns im SSW Nordfriesland ist das der erste Bürgermeisterposten seit Jahren und zeigt, dass wir kommunalpolitisch in unserer Region sehr gut aufgestellt sind“.
Die nordfriesische Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende des SSW, Sybilla Nitsch, verwies auf die gute Entwicklung des SSW in Nordfriesland in den letzten Jahren: „Seit den hervorragenden Wahlergebnissen bei der Bundestagswahl 2021, Landtagswahl 2022 und den Kommunalwahlen in 2023 befindet sich der SSW Nordfriesland genau wie die gesamte Partei im Aufwind. Der Gewinn des Bürgermeisterpostens in Achtrup zeigt, dass der SSW über viele gute, jüngere Politiker und Politikerinnen verfügt, die das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, aber auch der anderen Parteien haben. Das ist ein gutes Zeichen für uns als Minderheitenpartei und zeigt, wie tief verwurzelt wir sind in der Region.“