Pressemitteilung · 29.05.2018 Der Schutz des Wassers geht uns alle an

Zur heutigen Unterschriftenübergabe der Volksinitiative zum Schutz des Wassers erklärt der umweltpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer:

Grundsatz des SSW war stets: So lange eine Gefährdung von Mensch und Natur nicht ausgeschlossen werden kann, lehnen wir Fracking kategorisch ab. Daran hat sich bis heute nichts geändert. 

Insofern begrüße ich die Volksinitiative zum Schutz des Wassers, die dazu beiträgt, dieses wichtige Thema auf der Tagesordnung zu halten und die Menschen für Risiken und Gefahren zu sensibilisieren. 

Das Fracking-Bundesgesetz sehen wir weiterhin skeptisch. So lange die Parteien im Bund sich nicht von einem Totalverbot von Fracking überzeugen lassen, gilt es wachsam zu bleiben. Denn der Schutz des Wassers geht uns alle an. Ich danke der Bürgerinitiative für ihren unermüdlichen Einsatz. 

 



Unsere Datenschutzerklärung ist unter folgendem Link abrufbar:

http://www.ssw.de/de/kontakt/datenschutzerklaerung.html

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Kiel · 20.01.2021 Kaufleute in Not: SSW-Ratsfraktion Kiel mahnt Ampelkooperation und Verwaltung schneller zu werden

Die SSW-Ratsfraktion Kiel stellt fest, dass die durch den Corona-Lockdown forcierten wirtschaftlichen Probleme der Kaufleute aus der Holtenauer Straße, aber auch vieler anderer Kaufleute in Kiel, durchaus hätten vermindert werden können, wenn die Mehrheitskooperation sich entschlossener mit den Problemen des Einzelhandels und der Kaufleute beschäftigen würde. Dazu erklärt Ratsherr Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 20.01.2021 Kieler Woche: Das Segeln muss im Vordergrund stehen

Zu den Diskussionen über eine mögliche Verschiebung der Kieler Woche 2021 erklärt der Fraktionsvorsitzende der SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Flensburg · 20.01.2021 Konsequentes Homeoffice kann Leben retten

Christian Dirschauers Appell an die Flensburger Arbeitgeber.

Weiterlesen