Pressemitteilung · 10.07.2015 Die Vernunft hat gesiegt

Zur heutigen Entscheidung des nordfriesischen Kreistags, den Gesellschaftervertrag mit dem Landestheater nicht, wie von der CDU vorgeschlagen, zu kündigen, erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Ich bin froh, dass am Ende die Vernunft gesiegt hat. Nordfriesland bleibt Gesellschafter des Landestheaters und wird seinen Bürgerinnen und Bürgern somit auch weiterhin Zugang zu hochwertigen Kulturerlebnissen vor Ort bieten.

Ich danke allen Kreistagsabgeordneten, die diesen weisen Entschluss möglich gemacht haben. Insbesondere unserem SSWKreisfraktionsvorsitzenden Uli Stellfeld-Petersen, der sich mit viel Verve für den Erhalt hochwertiger Theatervorstellungen im Kreis eingesetzt hat. Ich hoffe, dass sich auch in Dithmarschen eine stabile politische Mehrheit formiert, die dem Kultur- und Arbeitsplatzvernichtungs-Programm der CDU Einhalt gebietet. Damit das Theater um das Theater endlich ein Ende findet. 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · 08.10.2026 Die Bilanz der E-akte ist katastrophal!

„Fast zwei-Drittel der Teilnehmenden einer Umfrage der Neuen Richter*innenvereinigung sehen einen Mehraufwand durch die Einführung der E-Akte in ihrer täglichen Arbeit. Dieser Mehraufwand wird auf ca. 24% geschätzt. Mehraufwände, die vor allem die Arbeitsfähigkeit der Gerichte zusätzlich beeinträchtigt.“

Weiterlesen

Rede · 08.10.2026 Mobilitätsgarantie - Mehr Inhalt, weniger Branding!

„Die Mobilitätsgarantie kann sich nun zu anderen Projekten gesellen, die ebenfalls nicht auf den Markt gekommen sind, wie etwa die Fertigstellung der A20 oder die Ansiedlung eines schwedischen Großunternehmens an der Westküste. Man könnte es fast schon den Markt der Unmöglichkeiten nennen.“

Weiterlesen