Pressemitteilung · 07.02.2008 Gesundheitsförderung: Landesregierung soll Klarheit über neuen Studiengang in Flensburg schaffen

Die SSW-Landtagsabgeordnete Anke Spoorendonk fordert die Landesregierung auf, zügig zu entscheiden, ob den Masterstudiengang „Gesundheitsförderung und Prävention“ an der Universität Flensburg genehmigt wird. „Der neue Studiengang wurde schon im Juni 2007 offiziell akkreditiert und die Universität Flensburg stellt die entsprechenden Stellen zur Verfügung. Trotzdem wartet man in Flensburg immer noch auf Grünes Licht aus Kiel für einen Studiengang, der schon in einem halben Jahr vom Stapel laufen soll“, kritisiert die Vorsitzende des SSW im Landtag.
   
„Im Herbst 2008 erwerben die ersten Studierenden des Studiengangs „Vermittlungswissenschaften“ ihren Bachelor-Abschluss und müssen entscheiden, ob sie ihre Ausbildung mit einem Masterstudiengang fortsetzen. Besonders für diejenigen, die das Fach „Gesundheit und Ernährung“ studiert haben, stellt der neue Gesundheitsstudiengang eine berufliche Perspektive jenseits des Lehramts an Schulen dar. Deshalb muss gewährleistet werden, dass der neue Masterstudiengang wie geplant zum Wintersemester 2008/2009 beginnen kann. Damit die Studierenden ihre Zukunft planen können und die Universität sich auf das neue Studienfach einstellen kann, muss bald eine Entscheidung fallen. Der SSW fordert Wissenschaftsminister Austermann auf, endlich für Klarheit zu sorgen“, so Anke Spoorendonk.
 
Die SSW-Abgeordnete hat in dieser Woche die Landesregierung in einer Kleinen Anfrage aufgefordert zu erklären, ob und wann der Masterstudiengang „Gesundheitsförderung und Prävention“ genehmigt wird.


Weitere Artikel

Pressemitteilung · 18.09.2026 Missunde: Versprechen ersetzen keine Fähre

Zum Dringlichkeitsantrag zur Zukunft der Schleifähre Missunde erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · 18.09.2026 Endlich Chancengleichheit in der Bildung schaffen!

„Es wurden in den letzten Jahrzehnten bereits viele Grundschulen an der Westküste geschlossen oder zusammengelegt und zu den Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ist der Weg oft weit. Deshalb kann es dazu führen, dass der Wohnort den Bildungsweg vorgibt und es somit keine Chancengleichheit gibt.“

Weiterlesen

Rede · 18.09.2026 Unseren Rechtsstaat schützen!

„Rechtsextremismus bleibt die größte Gefahr für unsere Gesellschaft, das darf niemand von uns vergessen.“

Weiterlesen