Pressemitteilung · Kiel · 20.01.2021 Kieler Woche: Das Segeln muss im Vordergrund stehen

Zu den Diskussionen über eine mögliche Verschiebung der Kieler Woche 2021 erklärt der Fraktionsvorsitzende der SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Marcel Schmidt:

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Wir haben als SSW-Ratsfraktion hat bereits im vergangenen Jahr klargestellt, dass die Kieler Woche für uns in erster Linie eine Segelveranstaltung ist und das Segeln daher auch im Mittelpunkt stehen muss. Bei allen Überlegungen hinsichtlich der Terminfindung für die Kieler Woche muss das auch weiterhin gelten. Die Erfahrungen des letzten Jahres haben gezeigt, dass die Kieler Woche als Segelwettkampf auch in Corona-Zeiten eine tragfähige Idee ist. Alle anderen Veranstaltungen um die Kieler Woche herum sind lediglich Beiwerk, dessen Erfolg in Corona-Zeiten eben nicht gesichert ist.

Wir sind grundsätzlich für alle Überlegungen und Planspiele offen, wir gönnen den Kieler*innen das Volksfest bei der Kieler Woche. Wir haben Verständnis für die Sorgen der Schausteller und Gewerbetreibenden, daher ist es für uns von hoher Wichtigkeit, dass berufliche Existenzen erhalten bleiben, aber wir müssen den Markenkern der Kieler Woche schützen, damit ein langfristiger Schaden für Stadt und Wirtschaft vermieden werden.

Daher bleiben wir bei unserer Auffassung, dass der Segelsport im Mittelpunkt der Kieler Woche stehen muss und die Terminierung der KiWo sich grundsätzlich an dessen Rahmenbedingungen orientieren sollte. Das bedeutet aber auch, dass wir uns Kompromisslösungen vorstellen können, solange der Segelsport im Mittelpunkt bleibt. Wir wollen die Erfahrungen aus dem letzten Jahr nutzen und würden uns sehr freuen, die neuen Ideen wie das Seglerkino oder die Beteiligung der kleineren Segelyachten an der Windjammerparade in den kommenden Ausgaben der Kieler Woche wiederzusehen.“

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