Pressemitteilung · 08.01.2020 SSW-Erfolg: Land soll nationalen Stützpunkt für paralympischen Sport prüfen

Der SSW hat einen ersten Durchbruch errungen in seinem Bestreben, die Förderung von paralympischen Leistungssportlerinnen und Leistungssportlern zu verbessern. Der Innen- und Rechtsausschuss hat heute einen SSW-Antrag beschlossen, wonach die Landesregierung mit den relevanten Verbänden in Gespräche treten soll, um über die Einrichtung eines nationalen Stützpunktes für den paralympischen Sport in Schleswig-Holstein zu beraten.

„Mit dem heutigen Beschluss haben wir den ersten Schritt zu einer echten Erfolgsgeschichte für den Behindertensport gemacht“, freut sich Lars Harms, sportpolitischer Sprecher und Vorsitzender des SSW im Landtag.

Es existieren schon heute zahlreiche Stützpunkte für den Spitzensport im Land, für paralympische Leistungssportler gibt es allerdings im Gegensatz zu anderen Bundesländern noch keine entsprechende Einrichtung in Schleswig-Holstein. „Hier wollen und müssen wir dringend nachbessern, und ich bin froh, dass alle anderen Parteien das genau so sehen und unserem Antrag gefolgt sind“, sagte Harms heute nach der Ausschussitzung in Kiel.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 22.10.2026 Anke Spoorendonk hat gezeigt, wie viel eine Minderheit für das ganze Land bewegen kann

Zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Europa-Universität Flensburg an die ehemalige SSW-Ministerin Anke Spoorendonk erklärt die SSW-Landesvorsitzende Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Veranstaltung · Flensburg · 11.11.2026 Podiumsdiskussion im Flensborghus: Lässt das System unsere Kinder und Jugendlichen im Stich?

Kinderarmut ist auch in unserer Gesellschaft eine große Herausforderung. Doch wo stößt unser Hilfesystem an seine Grenzen, wer trägt die Verantwortung und was können wir gemeinsam verändern?

Weiterlesen

Pressemitteilung · 28.10.2026 FASD-Betroffene: Landesregierung weiß wenig und tut gar nichts

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann beim Kind lebenslange Beeinträchtigungen verursachen, die sogenannten Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD). Doch wie viele Erwachsene mit FASD in Schleswig-Holstein leben und welche Hilfsangebote ihnen zur Verfügung stehen, weiß die Landesregierung nicht. Trotzdem sieht sie keinen Bedarf für zusätzliche spezifische Maßnahmen.

Weiterlesen