Pressemitteilung · 28.01.2005 Landesregierung muss der Börtebootsschifffahrt helfen

Der SSW fordert die Landesregierung auf sich für die Börte auf Helgoland einzusetzen, damit die dortigen Arbeitsplätze erhalten werden können. Die Antwort der Landesregierung eine Kleine Anfrage des nordfriesischen SSW-Landtags­abgeordneten, Lars Harms, macht deutlich, dass der Katamaranverkehr nach Helgoland in den kommenden Jahren zunehmen wird.

„Die Börte auf Helgoland hat eine lange Tradition und ist für viele Inselbewohner neben dem Tourismus eine notwendige Einnahmequelle. Mit der Zunahme des Katamaranschiffsverkehrs droht diese Einnahmequelle aber wegzubrechen. Die Bauart dieser Schiffe macht ein Ausbooten nicht möglich, stattdessen steuern die Katamarane die Anleger der Insel direkt an. Hier muss die Landesregierung schnell handeln, und die Gemeinde zumindest bei den gemeindeeigenen Anlegern entsprechend unterstützen, damit die Arbeitsplätze gesichert werden.

Außerdem fordern wir die Landesregierung auf, die Folgen des Katamaran­verkehrs für die Gewässer und die Tierwelt um Helgoland zu untersuchen: Es muss eindeutig geklärt werden, ob die schnellfahrenden Katamarane die Ursache für die erhöhte Sterblichkeit von Meeressäugern sind.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Kiel · 20.01.2021 Kieler Woche: Das Segeln muss im Vordergrund stehen

Zu den Diskussionen über eine mögliche Verschiebung der Kieler Woche 2021 erklärt der Fraktionsvorsitzende der SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Flensburg · 20.01.2021 Konsequentes Homeoffice kann Leben retten

Christian Dirschauers Appell an die Flensburger Arbeitgeber.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 19.01.2021 SSW-Ratsfraktion: Drogenkonsumraum ist Teil einer humanen und modernen Drogenpolitik

Die SSW-Ratsfraktion ist Mitantragstellerin des Ratsantrags „Ein Drogenkonsumraum für Kiel“. Sie erhofft sich von dem Ausbau der akzeptanzorientieren Suchtarbeit einen Rückgang des Drogenkonsums und neue Möglichkeiten, den Konsumierenden in ihrer Lebenssituation zu helfen. Dazu erklärt Ratsfrau Dr. Susanna Swoboda, stellvertretende Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion:

Weiterlesen