Pressemitteilung · 14.03.2007 Landeszentrale ist das Fundament für eine bürgernahe demokratische Bildung

Zum 50jährigen Jubiläum der Landeszentrale für politische Bildung erklärt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:
 
„Die Geschichte Landeszentrale für politische Bildung spiegelt die Entwicklung der Demokratie in unserem Land. Wurde die politische Bildung in den 50er Jahren noch als Volkserziehung von oben herab betrieben, so geht es heute darum, durch Netzwerkarbeit und Informationsmanagement den demokratischen Diskurs im Land zu stärken.

Die Landeszentrale ist heute Dienstleisterin für die politische Bildung, die ihr Know-how für Organisationen und Einrichtungen im ganzen Land zur Verfügung stellt. Nicht zuletzt durch die enge organisatorische Verzahnung mit den Volkshochschulen ist sie zum unverzichtbaren Fundament für eine moderne, bürgernahe demokratische Bildung in Schleswig-Holstein geworden. Angesichts des anschwellenden Rechtsradikalismus und der verbreiteten Intoleranz erfüllt sie damit eine Funktion, die gar nicht hoch genug geschätzt werden kann.“

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Pressemitteilung · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Rede · 08.10.2026 Kulturelle Vielfalt erhalten!

„Gesellschaftlich gesehen ist die KSK eine bewusste Unterstützung des Kulturbereiches. Die Versicherten bringen die Hälfte der Leistungen selbst auf, die Verwerter tragen mit 30 % bei und der Bund schießt 20 % dazu. Diese Unterstützung könnte ausgeweitet werden: sowohl was die Verwerter angeht, aber eben auch den Bund.“

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Rede · 08.10.2026 Regionale Schlachtstrukturen sichern – Tiertransporte verkürzen

„Wenn die lokalen Schlachthöfe in der Fläche verschwinden, müssen Schlachttiere zwangsläufig immer längere Wege zurücklegen. Was früher innerhalb eines Landkreises machbar war, wird dann zu einer stundenlangen Tortur für die Schlachttiere quer durch die Republik bis über die europäischen Außengrenzen hinweg. Das ist ökonomisch unsinnig, ökologisch widersinnig und mit unseren ethischen Maßstäben und dem Tierwohl unvereinbar.“

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