Pressemitteilung · 14.03.2007 Landeszentrale ist das Fundament für eine bürgernahe demokratische Bildung

Zum 50jährigen Jubiläum der Landeszentrale für politische Bildung erklärt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:
 
„Die Geschichte Landeszentrale für politische Bildung spiegelt die Entwicklung der Demokratie in unserem Land. Wurde die politische Bildung in den 50er Jahren noch als Volkserziehung von oben herab betrieben, so geht es heute darum, durch Netzwerkarbeit und Informationsmanagement den demokratischen Diskurs im Land zu stärken.

Die Landeszentrale ist heute Dienstleisterin für die politische Bildung, die ihr Know-how für Organisationen und Einrichtungen im ganzen Land zur Verfügung stellt. Nicht zuletzt durch die enge organisatorische Verzahnung mit den Volkshochschulen ist sie zum unverzichtbaren Fundament für eine moderne, bürgernahe demokratische Bildung in Schleswig-Holstein geworden. Angesichts des anschwellenden Rechtsradikalismus und der verbreiteten Intoleranz erfüllt sie damit eine Funktion, die gar nicht hoch genug geschätzt werden kann.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 20.01.2022 Bestätigung und Ansporn zugleich

Zur aktuellen Wahlumfrage von Infratest Dimap im Auftrag des NDR erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Spitzenkandidat Lars Harms:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 21.01.2022 Uni-Ausbau am Bremerskamp: Wichtiger Schritt für die Uni und für Kiel

Zur Vorstellung der Ausbaupläne für das Gelände am Kieler Bremerskamp durch Universität und Land erklärt Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 21.01.2022 Personalaufwuchs der Stadtverwaltung: Kiel braucht finanzielle und personelle Handlungsfähigkeit

In der Personalentwicklung der Landeshauptstadt Kiel spricht sich die SSW-Ratsfraktion eindeutig für einen geregelten Stellenaufwuchs aus. Sie stellt in diesem Zusammenhang allerdings auch klar, dass dieser Aufwuchs gebremst werden muss, sobald ein Gleichgewicht zwischen der personellen und der finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung gefunden ist. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen