Pressemitteilung · 24.02.2025 Mange tak, foole tunk, vielen Dank!

Der SSW hat in einer schwierigen politischen Ausgangslage sein Wahlziel erreicht, sein Mandat im Bundestag zu halten. Mit 76.126 Zweitstimmen haben die Wählerinnen und Wähler in Schleswig-Holstein dem SSW sogar das historisch beste Wahlresultat bei einer Bundestagswahl ermöglicht.

Im Verhältnis zur Wahl 2021 sind das 40% mehr Zweitstimmen. In Südschleswig und Kiel kam die Minderheitenpartei auf 49.679 Zweitstimmen - das unterstreicht unsere starke Position in unserem Kernland. Bemerkenswert ist auch, dass die Kandidatinnen und Kandidaten des SSW mit 58.713 Erststimmen ganze 68% Zuwachs gegenüber 2021 erreichten. Das ist ein Zeichen dafür, wie stark unsere Kandidaten sind. Den größten Zuwachs als Wahlkreiskandidatin hatte Maylis Roßberg im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde mit ca. 90%.
Das politische Umfeld in Deutschland hat sich zweifellos drastisch verändert. Umso wichtiger ist es, dass wir auch künftig als unabhängige Stimme im Bundestag für Schleswig-Holstein, für Minderheitenrechte und für ein soziales Miteinander eintreten können. Vielen Dank für das Vertrauen.
 

Hier die Resultate im Detail.

Weitere Artikel

Rede · 07.05.2026 Krieg in Nahost trifft auch Schleswig-Holstein

Zum mündlichen Bericht der Landesregierung über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · 08.05.2026 Sonntagseinkauf pragmatisch weiterentwickeln

„Statt auf starre Grenzwerte bei Fläche und Einwohnerzahl zu setzen, sollten wir die Sonntagsöffnung personalloser Märkte dort ermöglichen, wo sie dem tatsächlichen Bedarf der Menschen vor Ort entspricht.“

Weiterlesen

Rede · 08.05.2026 Ersatzschulen nicht am ausgestreckten Arm verhungern lassen!

„Während die Sachkosten für die öffentlichen Schulen laufend angepasst werden, bekommen die Ersatzschulen, Schülerkostensätze basierend auf historischen Sachkosten Berechnungen. In einigen Kommunen kommt es zwischen den Sachkostenbeträgen für Schüler einer öffentlichen Schule und Schülern einer Ersatzschule zu einer erheblichen Differenz zu Lasten der Ersatzschulen.“

Weiterlesen