Pressemitteilung · 06.03.2015 Schluss mit dem Dornröschenschlaf

Zur Diskussion um die Zukunft des Landestheaters erklärt die kulturpolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:

Der Landesteil Schleswig braucht ein Landestheater, heute und auch in Zukunft! Der SSW unterstützt daher jegliche Strategien zum Erhalt und vor allem zur Weiterentwicklung dieses fundamentalen Kulturangebots. Jetzt stellt sich die Frage, wie das Landestheater in Zukunft aussehen wird.

Fest steht, dass das Land keinen finanziellen Spielraum hat, um in Schleswig einen Neubau auf dem bisherigen Gelände des Lollfuß zu errichten. Die Stadt Schleswig, sowie die kommunale Ebene, müssen sich nun ernsthaft mit dieser Frage auseinandersetzen. Eine Aufführung der drei Affen hilft uns an dieser Stelle nicht weiter. Es muss endlich ein belastbares Konzept auf den Tisch, dass eine kleinere Hausnummer aufzeigen kann. Für uns als SSW steht fest, dass hier längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Schleswig sollte daher endlich aus dem Dornröschenschlaf aufwachen und sich der Realität stellen.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 20.05.2022 Seidler warnt im Bundestag vor Öl- und Gasbohrungen im Wattenmeer

"Das Ölembargo gegen Russland ist ebenso richtig wie die Reformen der Bundesregierung zur Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien", erklärte der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler im Deutschen Bundestag.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 20.05.2022 Istanbul-Konvention und Gewaltschutz: Impulse zu nachhaltigen Diskussionen

Zur Überweisung der Anträge zur Umsetzung der Istanbul-Konvention erklärt Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 20.05.2022 Preissteigerungen: Der Groschen ist noch nicht bei allen gefallen

Nach der Aktuellen Stunde zum Thema Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln und den Folgen für die Kieler Stadtgesellschaft stellt die SSW-Ratsfraktion fest: Ein erster Aufschlag wurde gemacht, aber ein Bewusstsein für die Tragweite der kommenden Herausforderungen ist noch längst nicht überall vorhanden. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen