Pressemitteilung · 10.05.2009 SSW fordert ein Verbot von Himmelslaternen

Der SSW fordert die Landesregierung auf, die Nutzung von brennstoffbetriebenen Himmelslaternen in Schleswig-Holstein zu verbieten. „Eine Reihe von Bundesländern hat die Verwendung der Kong-Ming-Laternen bereits verboten, weil diese brennenden Flugkörper ein erhebliches Brandrisiko verbreiten. Jüngst hat unser Nachbar Niedersachsen am 1. Mai diese Heißluftballons verboten, diesem Beispiel sollte Schleswig-Holstein schnellstmöglich folgen, bevor Unfälle passieren“, sagt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk.

„Jeder kann sich eigentlich ausrechnen, dass es ein Sicherheitsrisiko ist, wenn brennende Ballons unkontrolliert durch die Landschaft fliegen. Trotzdem waren die immer beliebteren Himmelslaternen auch in den vergangenen Wochen unterwegs, während Wälder, Felder und Gärten knochentrocken waren. Wir dürfen nicht darauf warten, dass ein Waldbrand oder ein brennendes Reetdachhaus die Wichtigkeit eines Verbots bezeugt. Die Landesregierung muss umgehend eine entsprechende Regelung erarbeiten“, fordert Anke Spoorendonk.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 20.01.2022 Bestätigung und Ansporn zugleich

Zur aktuellen Wahlumfrage von Infratest Dimap im Auftrag des NDR erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Spitzenkandidat Lars Harms:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 21.01.2022 Uni-Ausbau am Bremerskamp: Wichtiger Schritt für die Uni und für Kiel

Zur Vorstellung der Ausbaupläne für das Gelände am Kieler Bremerskamp durch Universität und Land erklärt Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 21.01.2022 Personalaufwuchs der Stadtverwaltung: Kiel braucht finanzielle und personelle Handlungsfähigkeit

In der Personalentwicklung der Landeshauptstadt Kiel spricht sich die SSW-Ratsfraktion eindeutig für einen geregelten Stellenaufwuchs aus. Sie stellt in diesem Zusammenhang allerdings auch klar, dass dieser Aufwuchs gebremst werden muss, sobald ein Gleichgewicht zwischen der personellen und der finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung gefunden ist. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen