Pressemitteilung · 26.01.2005 SSW will Konzept zur grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Silke Hinrichsen signalisiert die grundsätzliche Bereitschaft des SSW an einem Strukturentwicklungskonzept für Flensburg mitzuwirken, wie es jetzt die CDU fordert. Die Flensburger SSW-Abgeordnete unterstreicht aber, dass dieser Vorschlag nicht ausreicht:

„Flensburg ist keine abgeschlossene Oase in der Region. Wir brauchen daher ein Konzept für die ganze Region einschließlich Flensburg, dass auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit einbezieht.

Natürlich muss Flensburg seine Hausaufgaben machen, aber eine wirkliche wirtschaftliche Entwicklung gibt es nur wenn die gesamte Region an einem Strang zieht und z.B. ein gemeinsames Leitbild für die künftige Zusammenarbeit entwickelt.

Auf der einen Seite haben wir in Flensburg insbesondere ein Problem mit der hohen Arbeitslosigkeit von niedrig-qualifizierten Menschen wie der Verlust von 700 Arbeitsplätzen bei Danfoss zeigt. Auf der anderen Seite befürchtet z. B. die dänische Seite, dass die Region Sønderjylland in Zukunft einen Arbeitskräftemangel bei qualifizierten Fachkräften bekommt.

Der SSW fordert daher ein Konzept zur Weiterentwicklung des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes zum Wohle Flensburgs und der ganzen Region. Im übrigen muss auch die Landesregierung endlich in die Puschen kommen und gemeinsam mit allen Akteuren an einem Leitbild für die zukünftige grenzüberschreitende Zusammenarbeit mitarbeiten.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 29.11.2021 Fehmarnbeltquerung: Der Bund hat noch ein Versprechen einzulösen!

Zum heutigen ersten Spatenstich für die Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen

Pressemitteilung · 29.11.2021 Presseeinladung: Landesparteitag des Südschleswigschen Wählerverbands

am Sonnabend, den 4. Dezember ab 9:00 Uhr in der A.P. Møller Skolen, Fjordallee 1, 24837 Schleswig

Weiterlesen

Pressemitteilung · Flensburg · 29.11.2021 Grenzüberschreitende Investitionen: SSW-Fraktion fordert zentralen Ansprechpartner für Startups im Grenzland

Susanne Schäfer-Quäck: „Die Betriebe benötigen eine 112-Option.“

Weiterlesen