Pressemitteilung · 18.06.2008 Anzeige der WiF bringt Fusion der Sparkasse mit der NOSPA in Gefahr – Aufarbeitung der Versäumnisse muss in den zuständigen Gremien geschehen

Der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Gerhard Bethge sagte zu den heutigen Berichten über die Anzeige der WiF gegen leitende Personen der Flensburger Sparkasse:

Die Anzeige der WiF ist nach unserer Ansicht -insbesondere was den Bereich der angeblichen alternativen Bieter und das Wertgutachten betrifft -inhaltlich nicht nachvollziehbar und bringt womöglich die Fusion der Flensburger Sparkasse mit der NOSPA in Gefahr. Der oft genannte andere Bieter HASPA istkeine Alternative zur NOSPA, weil dadurch mit Sicherheit Arbeitsplätze in der Region Flensburg verloren gehen würden. Wir sind weiterhin dafür, dass die Ratsversammlung am 24. Juni die Fusion der Flensburger Sparkassen mit der NOSPA beschließt, weil dies sowohl für die Kunden der Sparkasse als auch für die Arbeitnehmer unter den jetzigen Bedingungendie beste und zukunftssicherste Lösung ist.
Natürlich müssen die Probleme und Versäumnisse, die zu den hohen Verlusten der Flensburger Sparkasse geführt haben, aufgearbeitet werden. Dabei müssen die Verantwortlichenwenn möglich zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Aufarbeitung muss aber in den dafür zuständigen Gremien geschehen. Dort kann die WiF sich ja auch voll einbringen, stattt die Arbeit den Staatsanwälten zu überlassen.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 26.10.2020 Land soll den Aufbau von Frauenmilchbanken fördern

Der SSW hat die Landesregierung jetzt aufgefordert, den Aufbau von Frauenmilchbanken in Perinatalzentren zu fördern. Hierzu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher des SSW im Landtag, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · 22.10.2020 Auch kleine Grenzübergänge müssen geöffnet bleiben

Zu den heute vom dänischen Außenministerium bekanntgegebenen Reisewarnungen erklärt der Landesvorsitzende des SSW, Flemming Meyer:

Weiterlesen
Lars Harms am Meer

Pressemitteilung · 21.10.2020 Zutiefst enttäuschend

In seinem Antrag „Solidarität mit den kurdischen Minderheiten“ hatte sich der SSW für eine Bundesratsinitiative zur Aufhebung des geltenden PKK-Betätigungsverbots ausgesprochen. In der heutigen Sitzung des Innen- und Rechtsausschusses lehnten Jamaika und SPD nicht nur eine schriftliche Anhörung zum Thema ab, sondern auch den Antrag in der Sache. Hierzu erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen