Pressemitteilung · 28.02.2012 Carstensen gibt die Husumer Windmesse preis

Zur Pressekonferenz von Ministerpräsident Carstensen und Bürgermeister Scholz nach der heutigen gemeinsamen Kabinettssitzung von Schleswig-Holstein und Hamburg erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Lars Harms:

"Die Zusammenarbeit mit der Metropole Hamburg ist eine wichtige strategische Perspektive für Schleswig-Holstein. Deshalb ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Regierungen in wichtigen Zukunftsfeldern wie der Energiewende und der Verkehrspolitik kooperieren. Es gibt aber Regionen Schleswig-Holsteins, die nicht durch die Sonne Hamburgs gewärmt werden. Es ist die Aufgabe der Landesregierung auch deren Interessen zu vertreten und zu verteidigen. Wenn Hamburg die Husumer Windmesse angreift, kann Peter Harry Carstensen nicht einfach die andere Wange hinhalten und zur Tagesordnung zurückkehren. Indem er diesen Konflikt vom Kabinettstisch verdrängt und von den Beteiligten austragen lässt, gibt er de facto die Husumer Leitmesse preis. Wir fordern die Landesregierung nochmals auf, jene gemeinsamen Projekte auf den Prüfstand zu stellen, die zuerst Hamburgs Interessen dienen, so wie es Wirtschaftsminister de Jager noch im vergangenen Jahr angekündigt hat.“

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Pressemitteilung · 19.02.2026 Christian Dirschauer: Das Land darf sich nicht hinter Förderrichtlinien verstecken

Zur heutigen Beratung im Finanzausschuss zum Antrag der Stadt Flensburg auf Fördermittel für den Neubau der abgesackten Kaikante erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, der Flensburger Abgeordnete Christian Dirschauer:

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Rede · 25.02.2026 Arbeitsbedingungen in unseren Kitas verbessern!

„Wir brauchen verlässliche Rahmenbedingungen für zufriedene und motivierte Beschäftigte - denn die sind die Grundvoraussetzung für eine gute frühkindliche Bildung!“

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Rede · 25.02.2026 Mehr soziale Gemeinschaft für Schleswig-Holstein

„Vor allem soll es um den sozialen Zusammenhalt in diesen Stadtteilen gehen. Wie kann man diesen Stärken? Indem man Quartiersmanagerinnen und -manager anheuert, um eine Schnittstelle zwischen Stadtverwaltung, sozialen Trägern sowie der Nachbarschaft schafft. Eine Dorfkümmerin oder -Kümmerer für die Stadt quasi.“

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