Pressemitteilung · 08.07.2021 Flensburger Werft: Ein schwarzer Donnerstag für die Metallindustrie und Schleswig-Holstein

Der Flensburger SSW-Landtagsabgeordnete Christian Dirschauer zur Entscheidung der Politik in Berlin, vorerst keine Marine-Aufträge an die FSAG in Flensburg zu vergeben:

Wochenlang setzten die Kolleginnen und Kollegen der Flensburger Werft FSG auf einen Marine-Auftrag zum Bau eines Tankschiffes. SSW-Landtagsabgeordneter Christian Dirschauer weiter: „Ich war selbst mehrmals auf der Werft, um für faire Wettbewerbsbedingungen zu demonstrieren. Die Werft hat schließlich schon gezeigt, dass sie auch für die Marine Schiffe bauen kann und möchte daran anschließen. Über alle Fraktionen hinweg hat sich die hiesige Politik in Berlin für die FSG stark gemacht. Nun steht fest, dass die Bremer Lürssen-Werft beide Schiffe bauen wird. Flensburg geht also leer aus. Das ist schlimm. Berlin hat eine Chance vertan, zumindest einen Neubauauftrag nach Flensburg zu vergeben. Ich bin sehr besorgt, wie es jetzt für die Flensburger Werft weiter gehen wird. Die Auftragsbücher sind nämlich leer. Qualifizierte Arbeitsplätze stehen auf der Kippe. Mit den schlechten Nachrichten von Caterpillar in Kiel ist das für die Metallindustrie und Schleswig-Holstein ein schwarzer Donnerstag.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 19.02.2026 Christian Dirschauer: Das Land darf sich nicht hinter Förderrichtlinien verstecken

Zur heutigen Beratung im Finanzausschuss zum Antrag der Stadt Flensburg auf Fördermittel für den Neubau der abgesackten Kaikante erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, der Flensburger Abgeordnete Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · 25.02.2026 Arbeitsbedingungen in unseren Kitas verbessern!

„Wir brauchen verlässliche Rahmenbedingungen für zufriedene und motivierte Beschäftigte - denn die sind die Grundvoraussetzung für eine gute frühkindliche Bildung!“

Weiterlesen

Rede · 25.02.2026 Mehr soziale Gemeinschaft für Schleswig-Holstein

„Vor allem soll es um den sozialen Zusammenhalt in diesen Stadtteilen gehen. Wie kann man diesen Stärken? Indem man Quartiersmanagerinnen und -manager anheuert, um eine Schnittstelle zwischen Stadtverwaltung, sozialen Trägern sowie der Nachbarschaft schafft. Eine Dorfkümmerin oder -Kümmerer für die Stadt quasi.“

Weiterlesen