Pressemitteilung · 27.08.2015 Es hat sich viel bewegt an den Schulen in Schleswig-Holstein

Zur Bilanz des ersten Amtsjahres von Bildungsministerin Britta Ernst erklärt die bildungspolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:

Mit Bildungsministerin Britta Ernst haben die Schulen in Schleswig-Holstein eine Partnerin an ihrer Seite, die mit beiden Beinen in der schulischen Wirklichkeit steht, die zuhört und im Dialog mit allen Beteiligten pragmatische Lösungen findet und umsetzt.  

Das sind beste Voraussetzungen, um unsere Schullandschaft zum Wohle der Schülerinnen und Schüler und damit auch zum Wohle unserer aller Zukunft weiterzuentwickeln. Und in der Tat, es hat sich viel bewegt in Schleswig-Holstein, seitdem die Wählerinnen und Wähler die rückwärtsgewandte Bildungspolitik der CDU auf die Oppositionsbank geschickt hat. Weil es eben wenig überzeugend ist, lautstark Kompensation für jene Schäden zu fordern, die man selbst an den Schulen und Unis angerichtet hat. 

In kaum einem Bereich hat die rot-grün-blaue Koalition so viele Fehler und vernachlässigte Baustellen der Vorgängerregierung vorgefunden wie im Bildungsbereich. Vor diesem Hintergrund verdient es großen Respekt, wie viele wichtige und gute Reformen Britta Ernst und ihre Amtsvorgängerin Waltraud Wende in Schleswig-Holstein angeschoben und umgesetzt haben. Und das wohlbemerkt im Rahmen eines derart umfassenden Bildungsdialogs, wie ihn Schleswig-Holstein noch nie gesehen hat. 

Damit sind wir unserem bildungspolitischen Ziel ein großes Stück näher gekommen: Eine Schule zu schaffen, die allen Schülerinnen und Schülern Chancen einräumt, den bestmöglichen Abschluss zu erreichen. 

Die CDU mag das alles befremdlich finden, aber irgendetwas ist ja immer. 

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