Pressemitteilung · 09.05.2018 Goldene Zeiten für die Sportförderung – wir sind dabei!

Zur Pressemitteilung des Abgeordneten Rasmus Andresen, Bündnis 90/Die Grünen, zur Förderung des Holstein-Stadions (Nr. 189.18.) erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

„Wenn das Land erneut Mittel für den Profifußball zur Verfügung stellt, müssen Sportstätten für den Breitensport gleichermaßen berücksichtigt werden“, schreibt der Kollege Andresen. Diese Forderung können wir vom SSW von ganzem Herzen unterstützen: Dass jeder Cent für den Profifußball künftig automatisch eine entsprechende Investition in den Breitensport auslöst. An diesem Prinzip werden wir die Grünen künftig messen. Und erwarten natürlich, dass es auch für Andresens Flensburger Wahlkreis gilt, wo ja ebenfalls ein Stadionausbau oder Neubau ansteht. Da können sich die vielen Sportvereine im Land schon mal auf goldene Zeiten einstellen. Wir freuen uns auf entsprechende Anträge der Jamaika-Koalition.

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Pressemitteilung · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Rede · 08.10.2026 Kulturelle Vielfalt erhalten!

„Gesellschaftlich gesehen ist die KSK eine bewusste Unterstützung des Kulturbereiches. Die Versicherten bringen die Hälfte der Leistungen selbst auf, die Verwerter tragen mit 30 % bei und der Bund schießt 20 % dazu. Diese Unterstützung könnte ausgeweitet werden: sowohl was die Verwerter angeht, aber eben auch den Bund.“

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Rede · 08.10.2026 Regionale Schlachtstrukturen sichern – Tiertransporte verkürzen

„Wenn die lokalen Schlachthöfe in der Fläche verschwinden, müssen Schlachttiere zwangsläufig immer längere Wege zurücklegen. Was früher innerhalb eines Landkreises machbar war, wird dann zu einer stundenlangen Tortur für die Schlachttiere quer durch die Republik bis über die europäischen Außengrenzen hinweg. Das ist ökonomisch unsinnig, ökologisch widersinnig und mit unseren ethischen Maßstäben und dem Tierwohl unvereinbar.“

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