Pressemitteilung · 07.03.2007 Internationaler Frauentag: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

Zum morgigen Internationalen Frauentag erklärt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:
 
„Mit dem ‚Ungdomshuset’ in Kopenhagen ist gerade der Ort abgerissen worden, an dem 1910 der Internationale Frauentag gestiftet wurde.  Glücklicherweise ist die Idee eines Frauenkampftages aber längst in aller Welt fest verankert.

Der Internationale Frauentag ist weltweit Anlass daran zu erinnern, dass die Gleichstellung der Geschlechter in mancher Hinsicht seit 1910 nicht entscheidend weiter gekommen ist. Damals wie heute gibt es bei uns konservative gesellschaftliche Kräfte, die junge Frauen aus dem Arbeitsmarkt fernhalten wollen. Und damals wie heute bekommen berufstätige Männer und Frauen noch immer nicht den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit. Auch wenn der Gründungsort jetzt Geschichte ist, hat der Frauentag also nichts von seiner Aktualität verloren.“

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Pressemitteilung · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Pressemitteilung · 13.10.2026 Seidler zu DB-Fahrplan 2027: Für den Norden ist das eine Mogelpackung

„Auf den ersten Blick habe auch ich mich über den neuen Fahrplan der DB gefreut, aber wer genauer hinguckt erkennt: für uns im Norden ist das eine Mogelpackung“, kommentiert der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler den heute veröffentlichten Fahrplan der Deutschen Bahn für das Jahr 2027.

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Rede · 09.10.2026 Familienzentren dauerhaft und verlässlich finanzieren!

„Für den SSW sind Familienzentren unverzichtbare soziale Infrastruktur. Sie verkörpern ein Sozialstaatsverständnis, das uns besonders nahesteht: niedrigschwellig, präventiv, wohnortnah und nicht zuletzt auch stigmatisierungsfrei.“

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