Pressemitteilung · 04.10.2017 Jamaika darf nicht länger die Hände in den Schoß legen

Zum Thema „100 Tage Jamaika aus Sicht der Windenergiebranche“ erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Es gibt ein laufendes Planungsverfahren, das auch Möglichkeiten zur Modifikation von Planungsgrundlagen offen hält.  Zwar können Abstände nicht gravierend verändert werden, wohl aber besteht schon jetzt die Möglichkeit, Gebietskulissen anzupassen, wenn stichhaltige  Begründungen vorliegen.

Was gar nicht geht, ist jetzt die Weiterarbeit einzustellen, weil man im Wahlkampf Dinge versprochen hat, die man gar nicht einhalten kann. 

Fakt ist: Jede Verzögerung der Windkraftplanung kostet Arbeitsplätze und Wertschöpfung, gerade auch im ländlichen Raum. Deshalb darf die Landesregierung nicht länger die Hände in den Schoß legen. 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 17.06.2026 Günther hat heute eine Chance verpasst

Zur Debatte im Landtag über die Konsequenzen aus dem Urteil des Landesverfassungsgerichts und dem Sonderbericht des Landesrechnungshofs zur Northvolt-Wandelanleihe erklären der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer, sowie die wirtschaftspolitische Sprecherin, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · 17.06.2026 Modellprojekt „Grundschule bis zur Klasse sechs“ für die Westküste

„Aktuell kämpfen im mittleren Nordfriesland mindestens drei Gemeinden für den Erhalt ihrer Grundschule, da sie nicht genug Kinder beschulen. Hier könnte doch ein Modellprojekt „Grundschule bis zur Klasse sechs“ die Rettung sein. Das würde auch die Gemeinschaftsschule in Bredstedt und die Gymnasien in Niebüll und Husum entlasten.“

Weiterlesen

Rede · 17.06.2026 Die Fischerei gehört auf´s Meer und nicht ins Museum!

„Der SSW ist überzeugt: Wer die Fischerei erhalten will, darf sich nicht darauf beschränken, ihren Rückgang zu verwalten. Wer die Fischerei erhalten will, muss ihr eine Zukunft ermöglichen. Nicht als Museumsstück. Nicht als Nebenerwerb. Nicht ausschließlich als Dienstleister für Monitoring und Naturschutz. Sondern als lebendigen, modernen und wirtschaftlich tragfähigen Bestandteil unseres Landes.

Weiterlesen