Pressemitteilung · 28.08.2000 Neue Schnellbusverbindung Flensburg-Niebüll ist eine Bereicherung für die Region

Der verkehrspolitische Sprecher der SSW-Landtagsvertretung, Lars Harms aus Koldenbüttel begrüßte die heutige Einsetzung einer Schnellbusverbindung zwischen Flensburg und Niebüll.

"Dass eine solche Verbindung geschaffen worden ist, begrüßt der SSW außerordentlich, zumal dies über lange Jahre von unserer Partei gefordert worden ist. Die neue Verbindung ist eine Bereichung für unsere Region, da so die Ost- und Westküste verkehrlich besser mit einander vernetzt werden. Wir hoffen, dass das Angebot genauso gut angenommen wird wie die neu geschaffenen Bahnverbindung zwischen Niebüll und Tønder."

Laut einer Kleinen Anfrage des SSW-Abgeordneten Lars Harms (Siehe Anlage) hat die Landesregierung zur Fortschreibung des Integralen Taktfahrplanes für Schleswig-Holstein/Hamburg eine umfangreiches Gutachten in Auftrag gegeben mit dessen Fertigstellung im Herbst 2002 gerechnet wird.

"Wichtig ist, dass die überregionalen Busverbindungen im Lande mit dem Bahnverkehr vernetzt und abgestimmt werden. Daher muss der Integrale Taktfahrplan auch mit Busverkehren abgestimmt werden. Nur so werden solche Verkehre für den Bürger attraktiv sein."

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 06.05.2026 Die Kreise zahlen die Zeche für die Verkehrspolitik des Landes

Zur heutigen Aktuellen Stunde „Hilferuf der Kreise ernst nehmen: Busverbindungen retten!“ erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · 06.05.2026 Zugang begrenzen, Systeme verändern und Kompetenzen stärken

„Das Problem der Social Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen ist komplex und es gibt nicht die eine richtige Lösung. Und doch glauben wir, dass eine wirksame Plattform-Regulierung auf EU-Ebene, eine Nutzungseinschränkung für die ganz jungen Nutzer und eine enge medienpädagogische Begleitung von Kindern und Eltern ein Schritt in die richtige Richtung sind.“

Weiterlesen

Rede · 06.05.2026 Die bisherigen Rechtsmittel reichen bei digitaler sexualisierter Gewalt nicht aus

„Das Einzige, was wirklich nachhaltig helfen würde wäre, wenn Männer Frauen nicht schaden wollen würden.“

Weiterlesen