Pressemitteilung · 10.02.2006 Sonderbriefmarke 50 Jahre Friesenrat: Hartliken lukwansch!

Der SSW begrüßt die heutige Ausgabe einer Sonderbriefmarke der Deutschen Post anlässlich des 50. Jahrestags der Gründung des Friesenrates.

„Hartliken lukwansch Frasche Rädj [Herzlichen Glückwunsch Friesenrat]. Der Interfriesische Rat war eine der Keimzellen der internationalen
Minderheitenarbeit in Europa. Schon kurz nach dem 2. Weltkrieg fanden die Friesen in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und den Niederlanden wieder zusammen. Sie schufen im Kleinen das, was wir später als europäische Zusammenarbeit kennen und schätzen gelernt haben. Deshalb freuen wir uns, dass Die Deutsche Post den 50. Jahrestag des Interfriesischen Rates mit einer Briefmarke angemessen würdigt“, erklärt der friesische SSW-Landtagsabgeordnete Lars Harms.


Informationen der Deutschen Post zur Sonderbriefmarke finden Sie hier
 
  

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 18.03.2026 Preiswucher an der Zapfsäule stoppen – Mobilität darf kein Luxus werden

Anlässlich der durch den Krieg in Nahost stark gestiegenen Energiepreise in Deutschland fand heute im schleswig-holsteinischen Landtag eine Debatte über Möglichkeiten zur Entlastung der Menschen statt. Der Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer, spricht sich für eine befristete Senkung der Energiesteuer sowie zeitlich begrenzte Preiserhöhungen an Tankstellen aus.

Weiterlesen

Rede · 18.03.2026 Der Ausbau der erneuerbaren Energien funktioniert nur mit breiter Akzeptanz in der Bevölkerung

Alle Beteiligten sollten versuchen, die strittigen Gemeindeöffnungsklausel-Projekte im Land mit der nun vorgelegten Landesentwicklungsplanung in Einklang zu bringen. Im Sinne des Natur- und Artenschutzes, aber auch für die Menschen im Land, die den erneuerbaren Energien bisher sehr positiv gegenüberstanden und auf deren Wohlwollen wir auch künftig angewiesen sind.

Weiterlesen

Rede · 18.03.2026 Rote Gebiete: Der Gewässerschutz muss klar im Vordergrund stehen!

Mit Abschaffung der Roten Gebiete wären nitratbelastete Flächen nicht weg. Die Forderung der FDP gibt ein falsches Signal. Denn die EU fordert die Ausweisung nitratbelasteter Gebiete, davor können wir nicht die Augen verschließen.

Weiterlesen