Pressemitteilung · Flensburg · 11.12.2023 SSW bedauert Entscheidung gegen Weiterbetrieb des Freibades in Weiche zutiefst

Mit großen Bedauern hat die SSW-Fraktion die Entscheidung der Stadt zur Kenntnis genommen, dass ein Weiterbetrieb des Freibades in Weiche unter den jetzigen Rahmenbedingungen für 2024 nicht genehmigt wird.

Dazu sagte der SSW-Fraktionsvorsitzende Martin Lorenzen: "Wir sind im SSW doch sehr enttäuscht und bedauern diese Entscheidung zutiefst.

Für die vielen Freiwilligen des Freibades Weiche und für die vielen Benutzer ist dies ein sehr harter Schlag - auch weil die Alternativen sehr schwierig sind.

Im SSW hoffen wir immer noch, dass ein Ersatzneubau vom Bund finanziert werden könnte. Auf der Finanzausschuss-Sitzung am Donnerstag haben wir als SSW-Ratsfraktion noch mal klar gemacht, dass wir bereit wären, den Anteil der Stadt von 55% Zuschuss für den Ersatzneubau aus dem Flensburger Haushalt zu finanzieren. 

Das Antragsverfahren in Berlin dazu läuft ja noch. Es ist aber angesichts der Haushaltslage in Berlin unsicher, ob ein Zuschuss aus dem Bundeshalt kommt.

Daher werden wir uns gemeinsam mit der Verwaltung und den anderen Fraktionen jetzt um alternative Angebote im Bereich Schwimmen für Weiche bemühen.

Auch wollen wir Maßnahmen ergreifen, um die Jugendarbeit im Stadtteil Weiche seitens der Stadt zu verbessern.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Flensburg · 15.12.2023 Der Spardruck darf nicht auf den Rücken der Kinder ausgetragen werden

Beim letzten Jugendhilfeausschuss haben die anwesenden Mitglieder eine Resolution verabschiedet. In ihrer Stellungnahme fordern sie das Sozialministerium auf, der Empfehlung des Deutschen Vereins für staatliche und private Fürsorge e. V. nachzukommen.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Flensburg · 14.12.2023 Die Rede des Fraktionsvorsitzenden der SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Martin Lorenzen, zur Förderung der EUROPEADA 2024

Weiterlesen

Pressemitteilung · Flensburg · 07.12.2023 Seidler warnt: Ohne Preisbremsen droht Flensburg dramatische Fernwärme-Preissteigerung

Obgleich die Preise für Strom und Wärme für viele Menschen weiter sehr hoch sind, sollen — anders als geplant und im Bundestag beschlossen — die Energiepreisbremsen des Bundes nun abrupt schon zum 1.1.2024 auslaufen. Das ist ein Skandal! Seidler fordert: Bundeshaushalt zügig verabschieden und bezahlbare Wärme sichern!

Weiterlesen