Pressemitteilung · 13.03.2014 Vielen Dank, Frau Wille

Zum Tätigkeitsbericht der Bürgerbeauftragten Birgit Wille erklärt der sozialpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer: 

So viele Bürger wie noch nie haben im vergangenen Jahr mit der Bitte um Hilfe und Rat an die Dienststelle der Bürgerbeauftragten des Landes gewandt. Das ist bitter, aber zugleich auch ein Erfolg. 

Bitter, weil es es zeigt, dass immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft keinen Ausweg aus ihren sozialen Problemen wissen. Sei es wegen eines Rückstandes bei den Krankenversicherungsbeiträgen, weil sie sich als Spielball zwischen Ärzten und Kassen empfinden, oder weil aus dem Dickicht der – aus unserer Sicht immer noch falschen – Hartz IV-Reform nicht mehr hinaus finden.

Ein Erfolg ist hingegen, dass zugleich auch immer mehr Menschen Hilfe und Rat suchen, um sich gegen soziale Ungerechtigkeit zur Wehr zu setzen. 

Unsere Bürgerbeauftragte hilft nicht nur all diesen Menschen, sie legt auch öffentlich den Finger in die Wunde. Durch Birgit Wille haben die Schwächsten unserer Gesellschaft eine starke Stimme. Dafür gebührt ihr mein Dank und Respekt. 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 30.09.2022 Seidler fordert regionale Lösung für Grenzverbindung auf der Schiene

"Da von Bundesseite hier keine Unterstützung zu erwarten ist, muss dies ein Weckruf an die Landesregierung Schleswig-Holstein. Landesverkehrsminister Madsen muss ,in die Puschen kommen' und alle Beteiligten beiderseits der Grenze an einen Tisch holen!" fordert der Bundestagsabgeordnete.

Weiterlesen

Rede · 30.09.2022 Die Tafeln im Land noch deutlich stärker unterstützen

„Unterstützung für die Tafeln ja – aber dann gerne auch konkret!“ 

Weiterlesen

Rede · 30.09.2022 Kontrollinstrumente in Schlachtereien verbessern

„Das, was in Flintbek geschehen ist, ist ein Verstoß gegen das Tierschutzrecht. Doch wie bei den meisten rechtlichen Verstößen, geschieht so etwas nicht in aller Öffentlichkeit sondern im Verborgenen. Wie also hätte das Kreisveterinäramt hiervon Kenntnis erlangen sollen, wenn nicht durch heimliche Aufnahmen.“

Weiterlesen