Pressemitteilung · 20.02.2008 Gesundheitsförderung: SSW begrüßt neuen Studiengang in Flensburg

Der SSW begrüßt, dass die Landesregierung nun den Masterstudiengang „Gesundheitsförderung und Prävention“ an der Universität Flensburg genehmigt hat. „Endlich besteht Klarheit darüber, dass der neue Flensburger Gesundheits-Studiengang zum Wintersemester 2008/2009 vom Stapel laufen kann. Damit hat die Landesregierung auch Grünes Licht dafür gegeben, dass die Universität ihren vermittlungswissenschaftlichen Schwerpunkt über die Lehrerbildung hinaus weiter stärken kann“, freut sich die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk.
   
„Im Sommer 2008 erwerben die ersten Studierenden des Studiengangs „Vermittlungswissenschaften“ ihren Bachelor-Abschluss und müssen entscheiden, ob sie ihre Ausbildung mit einem Masterstudiengang fortsetzen. Besonders diejenigen, die das Fach „Gesundheit und Ernährung“ studiert haben, bekommen jetzt eine zusätzliche berufliche Perspektive jenseits des Lehramts an Schulen. Für die Universität Flensburg bedeutet dies, dass sie ihren pädagogischen Schwerpunkt mit weiteren Fächern verknüpfen und sich so in der deutschen Hochschullandschaft als Zentrum für Vermittlungswissenschaften weiter profilieren kann.“

Die SSW-Abgeordnete Anke Spoorendonk hatte am 7. Februar die Landesregierung in einer Kleinen Anfrage aufgefordert zu erklären, ob und wann sie den Masterstudiengang genehmigt, der bereits im Sommer 2007 akkreditiert worden war. Die Landesregierung hat jetzt vor der Beantwortung der Anfrage eine Entscheidung getroffen.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 23.09.2020 Albrechts Basta-Politik gefährdet die Energiewende

Zur heutigen Meldung in den Kieler Nachrichten, wonach Umweltminister Albrecht jetzt Kommunen gegen ihren Willen zwingen will, freigemessenen Bauschutt aus dem AKW Brunsbüttel aufzunehmen, erklärt der umweltpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · 23.09.2020 Mehr Fachkräfte und bessere Arbeitsbedingungen für die Pädiatrie

Kinder haben den gleichen Anspruch auf eine gute Gesundheitsversorgung wie Erwachsene

Weiterlesen

Rede · 23.09.2020 Gut, dass wir die öffentlich-rechtlichen Sender haben

Die Angebote in den anerkannten Minderheitensprachen Dänisch, Romanes, Sorbisch und Friesisch müssen auch im Fernsehen erheblich verbessert werden… Aber, ich trenne das ausdrücklich von der aktuellen Debatte um die Beitragserhöhung. Ich möchte mich nämlich nicht mit den Gegnern einer auskömmlichen Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender gemein machen.

Weiterlesen