Pressemitteilung · 26.02.2004 Stärken des Nordens besser nutzen

Bei einer gemeinsamen Sitzung am Dienstagabend in Eckernförde haben der SSW-Kreisvorstand und der SSW-Landesvorstand den Landtagswahlkampf 2005 im Kreis Rendsburg-Eckernförde erörtert.

„Das Wahlziel des SSW lautet, wieder mit mindestens drei Abgeordneten im Landtag vertreten zu sein. Bei der letzten Landtagswahl haben wir mehr Erststimmen als Zweit­stimmen bekommen. Das zeigt, dass der SSW gute und sympathische Kandidaten hat. Wir werden uns aber im Wahlkampf dafür einsetzen, dass die Wählerinnen und Wähler dem SSW beide Stimmen geben. Die Zweitstimme ist entscheidend dafür, dass der Nor­den des Landes auch in Zukunft drei starke Stimmen im Landtag hat“, sagt die SSW-Kreisvorsitzende in Rends­burg-Eckernförde, Manuela Scharunge aus Büdelsdorf.

Der SSW wird - wie bei der Landtagswahl 2000 - in den vier nördlichen Wahlkreisen in Rendsburg-Eckernförde mit Direktkandidatinnen und Direktkandidaten um die Erststim­me werben. Die Kandidatenauswahl erfolgt auf einem Kreisparteitag am 11. März um 19.30 Uhr im „Medborgerhuset“ in Eckernförde.

SSW-Landesvorstand und -Kreisvorstand sind sich darin einig, dass der SSW im Landtagswahlkampf programmatisch auf die Felder Regionalpolitik, Sozialstaat und Minderheiten setzen soll: „Unter unserem neuen Parteislogan ‚Für uns im Norden.“ werden wir in den kommenden Monaten deutlich machen, wofür der SSW und seine Kandidaten stehen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Stärken der nördlichen Region besser genutzt werden, dass die soziale Gerechtigkeit nicht aufgegeben wird und dass die friesische und dänische Kultur im Landesteil gestärkt werden.“, kündigt die SSW-Landesvorsitzende Gerda Eichhorn an.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 01.12.2021 Wir brauchen jetzt 2G+ und mehr Impf- und Testangebote

Zum weiteren Vorgehen in der Bekämpfung der Corona-Krise erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 02.12.2021 Feuerwerksverbot: Transformationsprozess einleiten, statt dem Niedergang zuzusehen

Bund und Länder setzen in einem neuen Corona-Maßnahmenpaket auch in diesem Jahr ein Feuerwerksverbot zu Silvester durch. Die SSW-Ratsfraktion begrüßt dies zwar, bedauert aber, dass es in Kiel bisher nicht genug Eigeninitiative seitens der Politik gibt, um die grundsätzliche Entwicklung in Bezug aufs Feuerwerk selbst zu gestalten, anstatt nur reagieren zu müssen. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen

Pressemitteilung · 01.12.2021 eSport: Jamaika wirft eigene Ziele über Bord

Zu TOP 3 der heutigen Sitzung im Innen- und Rechtsauschuss (eSport), erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen