Pressemitteilung · 14.07.2015 Wir investieren in die Zukunft der Menschen in unserem Land

Zum heute im Landeskabinett verabschiedeten Haushaltsentwurf 2016 erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Das strukturelle Defizit sinkt, die Neuverschuldung sinkt, der Sicherheitsabstand zur Verfassungsgrenze ist gut bemessen. Wie schon in den Jahren zuvor hält die Küstenkoalition auch 2016 wieder alle Vorgaben der Schuldenbremse ein.  

Und wie es derzeit aussieht, werden wir gar die selbsternannten Sparexperten der CDU überholen. Denn während sie selbst zu Regierungszeiten noch mit einem Schuldenstand von 31 Mrd. Euro für Ende 2016 geplant hatten, werden wir wohl bei rund 27 Mrd. landen. Und das wohl bemerkt ohne das hierfür benötigte Geld bei Blinden, Schulkindern und Minderheiten abzukassieren. 

Ganz im Gegenteil: Auch 2016 werden wir massiv in den Bildungsbereich investieren – und zwar von der Kita bis zur Hochschule.  Darüber hinaus stemmen wir erneut fast 300 Mio. Euro aus dem Haushalt, um Menschen, die vor Krieg und Not zu uns flüchten, zu helfen.  

Die Opposition spricht von Wahlgeschenken – wir nennen das wichtige Investitionen in die Zukunft der Menschen in unserem Land.   

Weitere Artikel

Rede · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Rede · 18.06.2026 Einen starken Schienenverkehr für Schleswig-Holstein!

„Wenn wir Verkehre verlagern wollen, geht das nur über Investitionen in Bus und Bahn.“

Weiterlesen

Rede · 18.06.2026 Menschen vor Ort bei der Energiewende mitnehmen!

„Wir merken zunehmend, wie die Stimmung kippt, weil vielerorts Windparks geplant werden, wo ein gültiger Regionalplan fehlt. Hier sollten wir nicht die weitere Erhöhung von Ausschreibemengen fordern, sondern die Menschen wieder mitnehmen. Die Privilegierung von Bürgerenergieanlagen kann dabei ein Weg sein. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn wir die Menschen vor Ort mitnehmen. Das galt bisher und das gilt immer noch. Dafür stehen wir als SSW.“

Weiterlesen